Wildes Fermentieren

Wildes Fermentieren

Gemüse und Kräuter einzusalzen und zu fermentieren ist eine der ältesten Methoden des Konservierens. Sauerkraut zum Beispiel gehört zu den bekanntesten fermentierten Lebensmitteln. Über Generationen hinweg gehörte das Fermentieren zu den üblichen Methoden, Lebensmittel für den Winter zu lagern. Die kleinsten aller Lebewesen unterstützen uns dabei: Bakterien. Fermentierte Gemüse und Kräuter werden nicht erhitzt. So bleiben alle wichtigen Vitamine erhalten und durch den Fermentierungsvorgang werden zusätzlich Vitamine C und B gebildet. Aber nicht nur das Immunsystem wird unterstützt, auch Darmflora und Gaumen freuen sich über die säuerlichen Lebensmittel.

Kein Wunder, dass fermentiertes Gemüse derzeit ein riesiges Comeback erlebt. Mit Wildpflanzen lassen sie sich noch einmal neu entdecken. Wildkräuter von Wiesen und Wegrändern, Baumblätter und Wurzeln – all dies gibt eine Menge Raum für Kreationen und sauren Genuss.

Wir beginnen unseren Kurs mit einem Glas Kräuterlimonade – natürlich selbstgemacht aus eigenen Wildkräutern – auf unserer Terrasse. Dabei erklären wir Euch einige Grundregeln zum Sammeln und Bestimmen von Wildkräutern. Anschließend entdecken und sammeln wir gemeinsam die kleinen Schätze unseres Wildkräuter-Gartens. Diese werden dann mit Kulturgemüse von regionalen Biobauern zu einem wilden Ferment verarbeitet. Während des Kurses erhaltet Ihr viele Tipps aus Theorie und Praxis rund um das Fermentieren von Gemüsen und (Wild-)Kräutern.

Wir verwenden ausschließlich hochwertige, biologische Rohstoffe.


Dauer: ca. 2 Stunden
Preis: 45 Euro (inkl. Getränke, Material, Handout via E-Mail, Fermentierzubehör)
Referentin: Christine Knauft, Kräuterpädagogin

Mittwoch, 17. Juni 2020 18:00 – 20:00 Uhr 11 von 16 Plätzen frei Jetzt Ticket buchen
Mittwoch, 20. Mai 2020 18:00 – 20:00 Uhr 11 von 15 Plätzen frei Jetzt Ticket buchen