Vom Zeitungsbericht zum Kräutergarten

DSCF0558

Im September 2009 schrieb ich, Mica Frangenberg, für das Magazin des “Kölner Stadt-Anzeiger” einen Beitrag über Wildkräuter. Damals kam das Thema gerade auf und interessierte mich, als große Natur- und Pflanzenfreundin, sofort. Einen Tag lang begleitete ich für meinen Artikel die Kräuterpädagogin Neesema Broos in der Eifel. Ließ mir Wildkräuter erklären, sammelte, schnüffelte, schmeckte und staunte! Am gleichen Tag noch war es um mich geschehen – Ich war wildkräuterinfiziert und wollte alles darüber wissen.
Zwei Jahre lang schloss ich mich diversen Wildkräuterpädagoginnen an, zog durch Wälder und Wiesen und las Bücher, las, las und las….

Wildkräuterpadagogin
2012 begann ich dann meine Ausbildung zur Kräuterpädagogin in der Gundermannschule. Im November 2013 schloss ich diese mit einer staatlich anerkannten Prüfung ab.
Parallel dazu flog mir im April 2013, das Grundstück an der Dürener Straße entgegen. Ein unglaublicher Zufall, ein riesiges Glück. Denn auf dem 4000 qm großen Grundstück, das ich pachten durfte, wächst alles, was ich für meine Arbeit brauche. Noch dazu standen mir Räume zur Verfügung, in den ich meine Seminarküche bauen ließ. Im April 2014 machte ich mich selbständig. Die Wildkräuterei war geboren. Seid 2016 bilde ich zusammen mit der Biologin Uta Spettstößer und in Kooperation mit der Gundermannschule selber Kräuterpädagogen aus.

Einen Beitrag über die Gründung der WILDKRÄUTEREI finden Sie im Internet-Blog “Ideenbrise”.

Ich habe viel Unterstützung und Hilfe erfahren und möchte hier dafür DANKE sagen:
Mama – mehr Power geht nicht! (10.000 Mal Danke außerhalb von Muttertag !)
Helmut – Mutiger Megaunterstützer
Christine – für “mich machen lassen”
Oliver Bahr – Handwerkergott
Alle, die mir ihren gut erhaltenen Hausrat zur Verfügung gestellt haben
Alle, die mich mit Einmachgläsern versorgen – die ich wahrscheinlich bis zu meinem Lebensende brauchen werde
Alle, die meine Flyer verteilen!

IMG00010